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Preise

Unsere Auszeichnungen

2017 Karl-Bröger-Medallie
Am 9. März 2017 wurde dem Gostner Hoftheater e.V. um 19 Uhr im Karl-Bröger-Zentrum mit einem Fest die zweite Karl-Bröger-Medaille verliehen. Verliehen wird die Medallie an Personen oder Institutionen, die für das kulturelle/soziokulturelle Leben Nürnbergs wichtig sind, Vorbildcharakter haben und Spuren hinterlassen.

2016 Paula Maurer-Preis
Der Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit und das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg zeichnen das Projekt "Preißler Theater AG - Social Media" der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule in Kooperation mit dem Gostner Hoftheater e.V. aus.

2016 Sieger beim Wettbewerb "Ideen machen Schule"
Die psd-Bank zeichnet das Kooperationstheaterprojekt "Social Media" der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule und des Gostner Hoftheaters mit dem Hauptpreis aus.
 
2011 Paula-Maurer-Preis
Das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg und der Verein zur Förderung innovativer Kulturarbeit e.V. zeichneten das Projekt "Kiriminalsipilfilim" der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule in Kooperation mit dem Gostner Hoftheater aus.
 
2007 AZ-Stern des Jahres Kategorie Ensemble für "Neue Vahr Süd" nach dem Roman von Sven Regener (Regie: Ulf Goerke)
"Kann man dicke Wälzer zu schlanken Komödien machen? Manchmal! Das Gostner Hoftheater wagte es - und gewann. Sven Regeners "Neue Vahr Süd", die nachgereichte Beschreibung der Jugendjahre des "Herrn Lehmann", war als passable Dramatisierung das Kraftfutter für vier Komödianten. Ihr Ensemble-Spielwitz ließ die Aufführung funkeln."
 
2007 Bayerische Theatertage: Preis "Jugendtheater" für die Produktion "Der Essotiger" von Jörg Menke-Peitzmeyer
(Regie: Tilmann Seidel)
 
2005 AZ-Stern des Jahres, Kategorie Theater & Ausstellung:
"Nein, Absicht war dieses Doppelprojekt nicht! Aber der Zufall hat schon öfter gezeigt, dass er der beste Dramaturg ist. Die Wanderausstellung über Leni Riefenstahl, die im Programm des Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände wirken sollte, hat dies mit Hilfe eines ungebetenen Partners erreicht. Zur gleichen Zeit setzte das Gostner Hoftheater Anja Gronaus Stück "Leni" auf den Spielplan. Koproduktion mit dem Berliner Theater unterm Dach, die drei Riefenstahl-Figuren an dunkler Vergangenheit rempeln lässt. Und die Bühne hat von der Schau profitiert. Ein Doppelschlag, wie er langfristig geplant nicht besser gewirkt haben könnte."
 
2004 Bayerische Theatertage: Hauptpreis "Theater" für die Produktion "Das Apfelbäumchen" von Ute Rauwald
 
2004 Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg
 
2001 AZ-Stern des Jahres für Jean Genets "Die Zofen" (Regie: Stephan Hoffstadt)
"Seine multimedial orientierte Inszenierung dieses Textes, der schon "klassisch" und somit fast gestorben schien, hauchte gedankenreichen Konstellationen auf offener Bühne neues Leben ein. Grell und eindringlich war das, die passende Ästhetik für eine triumphale Wiederentdeckung."
 
1997 AZ-Stern des Jahres, Kategorie Bühne:
"Mit ganz unterschiedlichen Aufführungen wie Yasmina Rezas "Kunst" (Regie: Oliver Karbus), Heiner Müllers "Quartett" (Regie: Jutta Riedel) und "Leonce und Lena" frei nach Georg Büchner (Regie: Nicolas Stemann) schaffte das kleine Ensemble all das, was von den Städtischen Bühnen im Bereich Gegenwartstheater zur Zeit immer wieder angemahnt und vergeblich erwartet wird. Theater mit vollem Risiko."

1989 Nürnberg-Stipendium